Beiträge von Marc!?

    Der SaarVV wurde doch damals gegründet mit der Bedingung, dass kein Mitglied weniger Einnahmen hatte als vorher, es ist kein klassischer Verkehrsverbund. Hinzu kommt, dass die Landkreise die Verkehrsleistungen ausschreiben.


    Es läuft nicht überall an den Grenzen so gut, wie in der Gemeinde Kleinblittersdorf, die in den südlichen Saar-Pfalz Kreis integriert ist oder mittlerweile das Scheidter Tal jenseits der Abzweigung der Uni durch die Linie 506.


    In Heusweiler gibt es Richtung Saarwellingen immer noch keine Zufriedenstellende Anbindung.


    Dazu die Kleinstaaterei, wie die VVB in Völklingen. Auch, wenn ich wieder gesteinigt werde, aber diese gehört aufgelöst und die Linien in das KVS oder Saarbahn Netz bzw der Warndt in das Köllertal als Nord-Süd Achse integriert. Für die Nutzer gäbe es viele Vorteile, wenn die Linien von Altenkessel und Klarenthal nach Völklingen durchgebunden würden.

    Ich denke die Jahreskarten sind der falsche Ansatz, wenn man dort ein günstiges Saarland ticket einführen möchte. Man muss mehr Gelegenheitsfahrer vom ÖPNV überzeugen.


    Bei der Großwarbe Daarbrücken ist das Problem, dass diese subventioniert wird. also fahrten innerhalb sind günstig, wenn man am Rand wohnt und in die Nachbargemeinde Altenkessel bzw Klarenthal / Völklingen oder Bübingen / Kleinblittersdorf faren möchte wird es direkt teuer.


    Man müsste bei den Einzelfahrten das Warbensystem komplett abschaffen und nach km (Luftline) abrechnen. Gedeckelt durch einen Mindestbetrag von 1 € und in den Großwarben eine Grenze nach oben.


    Eigentlich ist es Unding, wenn man für Stichfahrten oder Umfahrungen bezahlen muss. Siehe auch die Ringlinie in Völklingen über Altenkessel.

    Die SaarVV Card gehört auch abgeschafft ...


    Ich bezahle 14 € um danna uf jede Fahrt Rabatt zu bekommen. Man könnte auch Tickets für alle Billiger machen und sich den Aufwand sparen,


    Das Problem mit den Waben ist, auch wenn es weniger sind, es ist ortsabhängig, wo man wohnt.


    Natürlich kann man argumentieren, dass die Gemeinde den ÖPNV für den täglichen Bedarf subventioniert und deshalb das Modell bevorzugt wird und nicht durch die "Weltgeschichte" zu fahren.


    Aber eins darf man nciht vergessen, dass System ist besser, als man für jeden Anbieter noch eine Karte benötige, auch wenn man dadurch Parallelverbindungen hatte und somit vlt einen besseren Takt, aber man musste mehrere Anbieter buchen.


    Ich sehe generell das System der vielen Anbieter kritisch. Natürlich muss es Wettbewerb geben, aber man kann ja einen Sublizensierungsanteil festschreiben.


    Bliestalverkehr ist ja auch mal wieder ganz großes Kino in Sachen Öffentlichkeitsarbeit.


    Man muss auch mal die Privaten hinterfragen, ob das jetztige Modell für Sie unter dem Strich so viel besser ist, als man früher für die DB Regio etc "nur" Fahrten ausgeführt hat.

    Eine Steuer ist nicht zweckgebunden. Deshalb habe ich geschrieben der Falsche Ausdruck. Es muss eine ÖPNV Abgabe sein. Natürlich geht sowas nur auf Bundesebene.


    Selbst in SB oder NK gibt es ja schon eine Ungleichbehandlung in Sachen taktung ...


    Aber die Mindestanbindungen kann man ja über einen NVP saarlandweit festschreiben. Es gibt heutzutage ja schon unterschiede zwischen den Landkreisen oder auch Kirchturm denken, wie die Nichtanbindung der KVS in Richtung Heusweiler (Eiweiler).


    und die Wohnlage ist natürlich auch entscheidend. Aber nicht überall kann auch ein Bus hinfahren, außer man setzt auf Quatierbusse.


    Selbst in SB gibt es ja z.b. mittlerweile in der Moselstraße keine ÖPN Anbindung mehr oder die abgelegene Siedlung Gersweilers an der Saarstraße in der Nähe der Autobahn, wird nur von Schulbussen angefahren oder der obere Neuhauser Weg in Dudweiler Richtung A623. Hier hat man es trotz zeitweisem Ringverkehr der Linie 164 bisher nicht geschaft in Höhe der Ampelanlage eine Haltestelle einzurichten.


    Man darf auch nicht vergessen, die Saarländer werden mittelfristig immer weniger und der Schwund ist nicht in SB, sondern in den ländlichen Regionen. Weniger Einwohner macht einen attraktiven ÖPNV natürlich noch schwieriger.

    Der SaarVV wurde ja damals mit dem ziel gegründet, dass keine der beteiligten Unternehmer weniger haben sollten als vorher.


    und natürlich fahren in SB, NK oder SLS mehr Leute Bus als auf dem Land.


    Die Großwarbe SB hatte aber auch vor Einführung der Kurzstrecke auch Nachteile, wenn man von Bübingen nach Kleinblittersdorf, von Altenkessel nach Völklingen wollte etc.


    und natürlich gibt es Leerwaben. Es wird aber auch km zurückgelegt und da keine Halte dort sind fehlen auch mehr Potentielle Fahrgäste, wie wenn zwischen IGB und Elversberg eine größere Siedlung wäre.


    Es gibt einfach kein vernünftiges Maß, Haltestellen oder km kann man auch nicht als maß nehmen.


    und mit Waben kann man es auch nicht allen Recht machen. Natürlich wäre es wünschenwert, wenn jede Gemeinde eine Wabe wäre und die Kreisstädte eine Großwabe, aber dann gibt es auch wieder welche die sich beschweren, da sie mehr bezahlen.


    und ein Saarland Ticket, bei dem jeder Bürger den selben Anteil trägt, wollen die meisten auch nicht, was natürlich die beste Variante wäre und die Kummunen oder das Land müssten den Rest ausgleichen, aber die sind ja hochverschuldet.


    Landkreisgrenzen, kommt es wieder darauf an, wo man wohnt.


    Das ganze Thema ist nicht einfach.


    Ich bin der Meinung:


    1.) ÖPNV auf das Land übertragen, welches sinnvolle Bündel ausschreibt.
    2.) Kurzstrecke, Gemeinde, Landkreis und Saarland Tickets in allen Ebenen. Eventuell noch 2-Landkreis Ticket.
    3.) ÖPNV Steuer auf Benzin und Diesel. Steuer ist eig der Falsche Ausdruck, es muss eine zewckgebundene Abgabge sein. ÖPNV Unternehmen, bekommen diese Abgabe natürlich erstattet.

    Die Kurzstrecke gilt in allen Bussen und Bahnen der Großwarbe Saarbrücken der Saarbahn GmbH.


    Das Konzept wird jz auf das ganze Saarland ausgeweitet.


    Endlich kann man günstig von Bübingen nach Kleinblittersdorf oder Heinrichshaus nach Riegelsberg Süd fahren. Bisher war dies ja teurer als die Strecke Bübingen - Heinrichshaus.

    Lohnerhöhungen für die Mitarbeiter gab es in allen dem TV -N zugeordneten Unternehmen. Also den kommunalen Betreibern. Es gab allerdings auch Lohnsteigerungen in bei den privaten Busunternehmen. Vor einiger Zeit wurden aber gerade die von der Gewerkschaft GÖD des Lohnbetrugs bezichtigt. Was da draus geworden ist : bisher Schweigen.
    Insofern sollten wir nicht allzufroh sein das es Unternehmen wie Saar Mobil oder andere mittelständische Betreiber gibt. Jeder der bei einem privaten Busunternehmen arbeitet kennt die mageren Löhne für viele Stunden auf dem Bock !


    Du glaubst doch nicht, dass SPB den Zuschlag bekommen hätte, wenn saar-mobil nicht angetreten wäre. Das problem an sich hausgemacht, entweder dei Kreise setzen in der Ausschreibung ein Lohngefüge fest (so lange es die EU noch erlaubt) oder andere Anbieter kommen zum zug. Und hier ist mir ein gebündeltes Saar-Mobil lieber als ein kleiner aus dem Saarland oder jmd aus der Ferne.


    Ich persönlich mache aber auch kein Geheimnis draus und das sollte bekannt sein, dass eig die Vergabe Methoden aus dem LK NK oder LK SLS an einen eigenen Betreiber bevorzuge. Natürlich verpflichtend, dass x% der Leistungen an Subs vergeben sollen, damit alle zum zuge kommen.


    Ich würde sowas auch gerne bei der Saarbahn im RV Saarbrücken sehen, dazu müsste aber erstmal die Trägerschaft zum teil von der LH SB auf den RV übergehen. Aber meines wissens ist es bei der NVG und KVS auch so, dass sowohl Kreis als auch der Landkreis Träger sind.
    Vorteile für die Kunden liegen bei diesem Modell auf der Hand. Im RV gäbe es auch in VK bei der VVB Einsparungspotential, das ja bemängelt wurde, dass Synergieeffekte nicht ausgenutzt werden.

    Zumindest bei der Saarbahn gab es lohn Erhöhungen. Natürlich dürfte es im LK WND und HOM günstiger sein, auf der anderen Seite wurde in HOM auch massiv ausgebaut.
    Ich denke, dass man davon ausgehen, dass Saar Mobil auch der Favorit im Süden des Saar-Pfalz Kreises sein wird. Für Bur auf der einen und Gassert auf der anderen seite ein Angenehmes Gebiet. Wer natürlich iwann mal den LK MZG-WAD befahren wird muss man sehen.
    Aber es ist doch schon eine Konzentration zu beobachten.


    LK SLS die eigene KVS
    LK NK die eigene NVG
    LK HOM Saar-Mobil
    LK WND Saar-mobil + VGZ


    Bleibt nur noch das Kuddelmuddel im RVSB, abseits der LH SB mit der Saarbahn und den VVB in VK.


    Wir können eigentlich froh sein, dass wir Saar-Mobil haben. Unternehmen aus der Region, Leistung gebündelt. Die SPB hätte auch gegen andere keine Chance gehabt.


    Realistisch betracht scheint das Kranke Kind zur Zeit die VVB zu sein.

    Man braucht kein saarlandweites Fahrplanbuch, aber es muss sinnvoll zusammengestellt sein.


    Nehmen wir zum Beispiel die Saarbahn die Von Lebach nach Saargemünd fährt.


    Für den Nutzer wäre es schön, wenn dort auch die fremden Linien am Kleinblittersdorf, Riegesberg Süd und Heusweiler drin wären.

    Der saarVV ist grob nur ein Zusammenschluss der beteiligten unternehmen. Mehr nicht.


    Deswegen gibt es auch kein Fahrplanbuch etc ...


    Für die Auschreibung sind die Einzelnen Träger zuständig und die VGS prüft. Parallellverkehr soll vermieden werden.


    Die Regiolinien und die Saarbahn sind neben der DB die Großen Träger des ÖPNV. Hier finden natürlich eine Abstimmung statt. Aber das Problem ist im allgemeinen nicht so groß, da dei Bündel ja in der Regel im Landkreis Einheitlich verben werden.

    Sehe das ähnlich. In SB, VK, SLS oder NK City braucht man nicht noch die Busfahrer damit zu strapazieren. Haben teilweise schon genug zu tun den Fahrplan einzuhalten ...


    Aber auf dem Land wo es keine Vorverkaufsstellen gibt und die Auslastung der Busse so oder so nicht hoch sind und manche Haltestelle ausgelassen wird, sollte das schon machbar sein. Denke hier konkret zum Beispiel an den bliesgau, den Hochwald oder das St.Wendel Land.

    Ein geminsames Fahrtenbuch scheitert zur Zeit daran, dass jede Gesellschaft ihr eigenens Süppchen koch. Unterscheidliche Fahrplan wechsel. Die Saarbahn amcht dies traditionell im November bzw wenn es mal nicht so klappt noch zusätzlich im Mai. Die SPB normalerweise um den 8.Dez mit der Bahn, die VVB meistens mit dem Schulbeginn.
    Ausserdem enden die Konzessionen ja auch immer unterschiedlich.


    Das sind Probleme für ein Taschen buch, aber online sollt emane s hinbekommen.